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Press review

December 5, 2017

Die amtliche Statistik bildet eine wichtige Grundlage für eine evidenzbasierte Wirtschaftspolitik – eine Wirtschaftspolitik, die systematische und datenbasierte Analysen der Wirksamkeit von Maßnahmen in die Entscheidungsprozesse einbezieht. Im Zuge der Digitalisierung bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Modernisierung der Wirtschaftsstatistik und Potenzial für effizientere und belastungsärmere Prozesse. Dabei sind stets die Anforderungen der statistischen Geheimhaltung zu beachten.

July 17, 2017, idw - Informationsdienst Wissenschaft

Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) bietet ab sofort Datensätze zu zahlreichen Befragungen des DZHW an. Damit stehen diese nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für weitere Forschungen und Auswertungen zur Verfügung. Auch Studierende können diese Datensätze für ihre Abschlussarbeiten nutzen.

April 21, 2017, WirtschaftsWoche Nr. 17, S. 40

Interview mit Professor Regina T. Riphahn, Vorsitzende des Rats für Sozial-und Wirtschaftsdaten

April 16, 2017, WirtschaftsWoche Online

von Bert Losse
Ökonomen müssen immer häufiger nachweisen, dass ihre Studien auf moralisch einwandfreie Weise zustande kamen. Topjournals verlangen ein Ethiksiegel. Das stellt deutsche Ökonomen vor Probleme.

 

March 1, 2017, Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. N4

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten liefert der Politik ein möglichst angemessenes Bild der Wirklichkeit

June 22, 2016, Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 21

Fachleute bemängeln Schwächen der Zensus-Methode

April 19, 2016, BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (2/2016)

Interview mit Professor Regina T. Riphahn, Vorsitzende des Rats für Sozial-und Wirtschaftsdaten

February 1, 2016, Wirtschaftsdienst, 96. Jahrgang, 2016, Heft 1 | S. 5-6

Ein Kommentar von Regina T. Riphahn zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU DSGVO).

December 8, 2015, Der Tagesspiegel

von Prof. Regina T. Riphahn
Forscher in Fesseln: Die Wissenschaft droht in der EU beim Datenschutz blockiert zu werden, sagt Regina Riphahn, Vorsitzende des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten, in einem Gastbeitrag.

November 19, 2015, Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 16

Ohne Zugriff auf Daten können Wissenschaftler kaum forschen. Doch genau das droht wegen einer neuen EU-Verordnung, warnen Ökonomen. Sie sehen schon Zustände wie im Mittelalter.