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Forschungsdatenzentrum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Zentrale Aufgabe der BZgA ist es, bundesweit Prävention und Gesundheitsförderungskampagnen zu implementieren. Zur wissenschaftlichen Fundierung und Evaluation ihrer Maßnahmen sowie zur Einschätzung der Erreichbarkeit der Bevölkerung mit den jeweiligen Kampagnen führt sie bundesweit repräsentative Befragungen durch, die in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Die Daten umfassen Informationen zu Wissen, Einstellungen, Verhalten der Allgemeinbevölkerung in Bezug auf HIV/AIDS, den Konsum von Alkohol und Tabak sowie illegalen Drogen, Glücksspiel und Glücksspielsucht, Jugendsexualität, Organ- und Gewebespende, Verhütungsverhalten und Impfverhalten (www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen).

 

Datenangebot: 

Suchtprävention: Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland (seit 1973 alle drei bis vier Jahre); Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen ("rauchfrei" - Studie) (2003, 2005 und 2007); BZgA-Alkoholsurveys (seit 2010 alle zwei Jahre); Glücksspielverhalten und Glücksspielspielsucht in Deutschland (seit 2007 alle zwei Jahre)
HIV/AIDS Prävention: AIDS im öffentlichen Bewusstsein (1987 bis 2014 jährlich, seitdem alle zwei bis drei Jahre)
Sexualaufklärung: Jugendsexualität (1980, 1994, 1996, 1998, 2001, 2006, 2010, 2015); Verhütungsverhalten Erwachsener (2000, 2003, 2007, 2011)
Weitere Themen der gesundheitlichen Aufklärung: Elternbefragung zum Thema „Impfen im Kindesalter“ (2010); Einstellungen, Wissen und Verhalten zu Impfen / Infektionsschutz (2013, 2014, 2016); Organ- und Gewebespende (2010, 2012, 2013, 2016)