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Forschungsdatenzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW)

Das Forschungsdatenzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover stellt der wissenschaftlichen Gemeinschaft quantitative und qualitative Forschungsdaten aus dem Bereich der Hochschul- und Wissenschaftsforschung für Forschungs- und Lehrzwecke zur Verfügung. Der Datenbestand des FDZ speist sich dabei zum einen aus den aktuellen Erhebungen der größeren Studienreihen des Hauses (Studienberechtigtenpanel, Sozialerhebung, Absolventenpanel, Wissenschaftsbefragung), die standardmäßig in das FDZ aufgenommen werden. Zudem werden kontinuierlich Bestandsdaten des DZHW und seiner Vorgängerorganisationen durch das FDZ aufbereitet, dokumentiert und in den Datenbestand übernommen. Das FDZ-DZHW nimmt ebenfalls DZHW-externe Daten des Forschungsfeldes auf.

Aufgrund der langen Zeitreihen weisen die Panel- und Längsschnittdaten (die schrittweise aufbereitet und veröffentlicht werden) ein hohes Analysepotenzial auf. Sie eignen sich zur Bearbeitung von Forschungsfragen des Forschungsfeldes und auch angrenzender Forschungsfelder, wie beispielsweise der Schul- oder Arbeitsmarktforschung.

Die Datensätze werden als Scientific Use Files (SUF) in verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen Anonymisierungsgraden und entsprechend unterschiedlich hohem Analysepotenzial über drei Zugangswege (Download, Remote-Desktop, On-Site) zur Verfügung gestellt. Für Lehrzwecke werden zudem absolut anonymisierte Campus Use Files (CUF) über Download angeboten.

Das FDZ-DZHW bietet eine Suchanwendung zum Datenbestand (https://metadata.fdz.dzhw.eu) an, mit der Informationen zu Studien, Erhebungen, Instrumenten, Fragen, Datensätzen, Variablen und Publikationen recherchiert werden können. Das System zeigt auch univariate Häufigkeitsverteilungen an, die bereits einen ersten Eindruck von den Daten vermitteln.

 

Datenangebot: 

(Stand Juni 2017)

Personendaten: Studienberechtigtenpanel (Kohorte 2008), Absolventenpanel (Kohorten 2005, 2009), Sozialerhebung (19., 20.), Promoviertenpanel (Kohorte 2014).