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Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI- Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (FDZ Ruhr am RWI)

Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI ermöglicht externen Wissenschaftlern Zugang zu den vom RWI im Rahmen unterschiedlichster Forschungsprojekte erhobenen Individual-, Regional- und Unternehmensdaten. Die Daten stehen teilweise als faktisch anonymisierte Daten in Form von Scientific-Use Files zur Verfügung oder können im Rahmen von Gastwissenschaftleraufenthalten verwendet werden. Das RWI möchte mit dem FDZ Ruhr explizit den Empfehlungen der „Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik“ folgen und damit die empirische Wirtschafts- und Sozialwissenschaft, insbesondere in der Region, unterstützen.

Das FDZ Ruhr versteht sich als Serviceeinrichtung für interne und externe Datennutzer. Zugangsbereitstellung, Beratung von (potentiellen) Nutzern und Dokumentation der vorhandenen Daten bilden zusammen mit eigener empirischer Forschung die Hauptaufgabenbereiche des FDZ Ruhr. Des Weiteren werden konzeptionelle Arbeiten im Bereich der Datenanonymisierung und der internetbasierten Bereitstellung und Dokumentation von Mikrodaten durchgeführt.

Das FDZ orientiert sich an den Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten.

Datenangebot: 

Regionaldaten: sozioökonomische Daten auf Rasterebene (ab 2005), Benzinpreise (ab 2014, Quartalsebene), Immobilienindizes (ab 2007), Erreichbarkeitsmatrizen
Arbeitsmarkt: Minijob 2012 (2016 in Vorbereitung), Junge Familie (2008 und 2009), Bildungsprämie (2010-2012)
Energie und Umwelt: Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland (2003-2010; Panel-Erhebung in Zusammenarbeit mit Forsa als repräsentative Stichprobe von 10.000 Haushalten)