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Forschungsdatenzentrum Wissenschaftsstatistik

Das Forschungsdatenzentrum Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft stellt Daten und Informationen über Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der deutschen Wirtschaft bereit. Angesiedelt ist das FDZ in der SV Wissenschaftsstatistik GmbH, einer Tochtergesellschaft des Stifterverbandes mit Sitz in Essen und Berlin.

Die Wissenschaftsstatistik GmbH erhebt jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Daten zum finanziellen Volumen, zur Struktur und der regionalen Verteilung von Forschung und Entwicklung (FuE) sowie zu den in diesem Bereich tätigen Personen. Für alle ungeraden Berichtsjahre stehen Daten für weitgehend alle innerhalb Deutschlands FuE-aktiven Unternehmen zur Verfügung. In den geraden Berichtsjahren wird eine repräsentative Stichprobe der forschenden Unternehmen befragt. Die Daten sind differenziert nach Branchen, Regionen, Betriebsgrößenklassen und weiteren Merkmalen auswertbar. Die Erhebung ist Teil der offiziellen EU-Gemeinschaftsstatistiken und fließt in nationale wie internationale Berichtssysteme ein.

Gemäß den Kriterien des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten bietet das FDZ im Rahmen von Arbeitsplätzen für Gastwissenschaftler Zugang zu den Mikrodaten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit des Datenfernrechnens. Wissenschaftler werden umfassend hinsichtlich der Variablenwahl, des Datenhandlings und der Dateninterpretation beraten und mit dem Datensatz vertraut gemacht. Neben regelmäßigen Datenpublikationen, leistet das FDZ aufbauend auf eigenen Forschungen in diesem Themenfeld Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs und zur Politikberatung.

Weitere Informationen zur FuE-Erhebung finden Sie auch online unter www.stifterverband.org/forschungsdatenzentrum

Datenangebot: 

Unternehmensdaten: Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen in Deutschland, insbesondere interne und externe Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) nach Mittelverwendung und Finanzierungsquelle, FuE-Personal nach Art der ausgeübten Tätigkeit und Geschlecht, regionale Verteilung der Forschungsstätten, Innovationstätigkeit des Unternehmens und betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Kernindikatoren liegen ab dem Berichtsjahr 1979 vor.