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Pressemitteilungen

29. Oktober 2019

Der RatSWD begrüßt die Empfehlung aus Bund und Ländern zur Modernisierung und Digitalisierung der Wirtschaftsstatistik. Im Zentrum der Empfehlung steht ein neues Basisregister, das Unternehmensstammdaten für die wichtigsten Statistiken liefert. Mehrfacherhebungen können damit vermieden und die Forschung mit Wirtschaftsstatistiken vereinfacht werden. Zudem versprechen die Vorschläge zur Nutzung neuer Quellen für die Statistik, wie Scannerdaten aus dem Einzelhandel, qualitativ aufgewertete und aktuellere Preis- und Umsatzstatistiken.

16. Oktober 2019

Auf der 21. FDI Ausschusssitzung am 01./02.10.2019 wurden die neuen Nutzungszahlen der 34 durch den RatSWD akkreditierten Forschungsdatenzentren (FDZ) vorgestellt. 9.000 neue Nutzende haben in 2018 die 3940 Datensätze der FDZ genutzt. Die Datensätze bildeten die Grundlage für 2.074 Publikationen. Die Forschenden wurden dabei von mehr als 285 Mitarbeitenden in den FDZ unterstützt. Nach Vorstellung der Ergebnisse des jährlichen FDZ-Monitorings präsentierte der Informatiker Luc Rocher seine Arbeit zur Re-Identifikationen in Datensätzen.

24. September 2019

Der RatSWD hat Empfehlungen zur Gestaltung der strategisch wichtigen Roadmap-Prozesse für Forschungsinfrastrukturen veröffentlicht. Hintergrund ist die ausbleibende Beteiligung aus den Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften (SVW) in den bisherigen Ausschreibungsrunden.

17. Juni 2019

Auf seiner 52. Sitzung am 06./07.06.2019 hat der RatSWD Empfehlungen zum Zugang der Wissenschaft zu Big Data sowie zur Einbeziehung der Sozialwissenschaften in Infrastruktur-Roadmaps diskutiert. Die Ergebnisse werden im Herbst 2019 veröffentlicht. Sie unterstützen die Standardsetzung in der Digitalisierung empirischer Forschung.

8. Mai 2019

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (RatSWD) unterstützt die akademische Lehre mit eine Materialsammlung zur Forschungsethik in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Das Paket besteht aus einem flexibel einsetzbaren Foliensatz und einem Begleitheft mit Fallbeispielen. Es steht allen Interessierten frei auf der Homepage des RatSWD zur Verfügung.

6. März 2019

Im Rahmen seiner 51. Sitzung am 28.02. und 01.03.2019 hat der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) die Weiterentwicklung des deutschen Zensus nach 2021 diskutiert. Die avisierte Registerbasierung könnte den Zensus effizienter und aktueller machen. Eine hohe Qualität der genutzten Register und eine frühzeitige wie systematische Einbindung der Wissenschaft fördern den Erfolg und sichern die Nutzbarkeit der Daten für gesellschaftsrelevante Forschung.

11. Februar 2019

Der RatSWD begrüßt die Initialisierungsphase einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Die NFDI wird dazu beitragen, den Zugang zu qualitativ hochwertigen Forschungsdaten entlang der FAIR-Prinzipien auszubauen und ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement zu stärken. Sie unterstützt die interdisziplinäre Erforschung von drängenden gesellschaftlichen Fragen auf empirischer Grundlage.

28. November 2018

Mit EcoSoc-IN startet das erste GO FAIR Implementation Network für die Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften. Es fokussiert auf nutzungsfreundliche Lösungen für den Zugang zu sensiblen Daten und ihrer Verknüpfung und adressiert damit die speziellen datenschutzrechtlichen Bedarfe dieser Disziplinen. Das Netzwerk basiert auf der langjährigen Expertise des RatSWD und der durch ihn akkreditierten Forschungsdatenzentren.

15. November 2018

Der RatSWD unterstützte auf seiner 50. Sitzung das Engagement des Normenkontrollrats zur Registermodernisierung und zu strukturierten Gesetzesevaluationen; dabei wurde jeweils die prozessbegleitende Einbindung der Wissenschaft gefordert. Mit der Akkreditierung von eLabour und dem Gaststatus für das WSI der Hans-Böckler-Stiftung diversifiziert sich sein FDZ-Netzwerk weiter. Ein GO FAIR Implementation Network wurde konzipiert, das die Belange rund um sensible Daten im nationalen und internationalen Austausch vertreten soll.

22. Oktober 2018

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) hat sich umfassend mit der Qualitätssicherung und wissenschaftlichen Begleitung von Viktimisierungssurveys befasst. Solche Studien bilden einen zentralen Baustein, um ein fundiertes Bild zur Entwicklung von Kriminalität in Deutschland zu bekommen. Bisher gibt es in Deutschland nur punktuelle Versuche solcher Studien. Eine regelmäßige Durchführung (min. alle zwei Jahre), eine Stichprobengröße von min.

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