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Wahlstart für 6. Berufungsperiode des RatSWD: 18 Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftler kandidieren

Pressemitteilung, 18.01.2017

Heute, am 18.01.2017, hat die Wahl der Berufungsvorschläge für die wissenschaftlichen Vertreterinnen und Vertreter im Rat für Sozial– und Wirtschaftsdaten (RatSWD) begonnen. Gewählt werden kann bis einschließlich 08.02.2017 (15:00 Uhr, Berlin/Europa). Im Wahlportal des RatSWD stellen sich die 18 Kandidierenden vor: www.ratswd.de/wahl

Zur Wahl stehen 18 Kandidierende – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften. Diese wurden auf Basis der Wahlordnung des RatSWD durch ihre Fachgesellschaften nominiert. Mit Unterstützung von mindestens zehn wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wurden zwei freie Vorschläge eingereicht. Eine Vorstellung aller Kandidierenden ist ab sofort im Wahlportal des RatSWD einsehbar.

Mit der Wahl werden die acht Berufungsvorschläge der wissenschaftlichen Mitglieder im RatSWD im Modus einer geheimen Wahl durch die Wissenschaft selbst bestimmt. Hierzu haben sich mehr als 3500 Forschende in das Wahlverzeichnis eingetragen. Die hohe Beteiligung der Forschungsgemeinschaft sichert die Repräsentanz der verschiedenen Fachdisziplinen im RatSWD und eine breite Legitimation seiner zukünftigen Mitglieder.

Die Wahl endet am ersten Tag der 7. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten (7|KSWD), welche am 08. und 09.02.2017 in Berlin stattfindet. Die Wahlergebnisse werden im Rahmen der Konferenz bekannt gegeben. Das weitere Konferenzprogramm finden Sie unter: www.ratswd.de/7kswd

Der RatSWD ist ein Beirat der Bundesregierung, dessen Mitglieder vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Einvernehmen mit den Bundesressorts berufen werden. Der RatSWD setzt sich paritätisch zusammen aus acht empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, deren Berufung auf Grundlage der Wahl erfolgt, sowie acht Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzenten, welche qua Amt eingesetzt werden.

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Der Rat für Sozial-und Wirtschaftsdaten (RatSWD)
ist ein unabhängiges Gremium von empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Universitäten, Hochschulen und anderen Einrichtungen unabhängiger wissenschaftlicher Forschung sowie von Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzierenden. Er wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Zielsetzung eingerichtet, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.