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Forschung zur Corona-Pandemie

Diese Sammlung von Initiativen, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung auf die Gesellschaft empirisch erfassen, ist das Ergebnis eigener Recherchen. Für die Inhalte der Studien sind ausschließlich die Forschenden der jeweiligen Einrichtung verantwortlich. Hinweise auf weitere Surveys, deren Inhalte oder auch erste Ergebnisse sind sehr willkommen. Schreiben Sie uns an office@ratswd.de.

Zur besseren Übersicht können Sie die Studien nach bestimmten Kriterien filtern.

30 Studien

Lehrstuhl Elementar- und Familienpädagogik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Kindertagesbetreuung und Familien mit Kita-Kindern in der Corona-Zeit

Durch die Schließung der Kindertagesbetreuung, wie beispielsweise Tagespflegestellen oder Kindertagesstätten, hat sich auch der (Arbeits-)Alltag von pädagogischen Fachkräften stark verändert. Dies ist sowohl für die Familien, als auch für die Fachkräfte mit erheblichen Auswirkungen und großen Herausforderungen verbunden.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster │ Institut für Kommunikationswissenschaft

Gesundheitskommunikation in der Corona-Krise

Das Projekt beschreibt und analysiert, wie sich Menschen im ländlichen Raum vor dem Hintergrund der Corona-Krise über Gesundheitsthemen informieren, welche Medien und Angebote sie nutzen und wie sie diese bewerten. Daneben erforscht die Studie das (veränderte?) Verhalten der Münsterländerinnen und Münsterländer zu Corona-Zeiten sowie ihre Zufriedenheit mit der Gesundheitsversorgung in der Region.
Stifterverband

Stifterverband startet Umfrage: „Wir geben Jugendlichen eine Stimme“

Was bewegt die Jugendlichen in Zeiten von Corona wirklich? Dazu startet der Stifterverband heute eine bundesweite Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 25 Jahren in Schulen und Berufsschulen. Das Besondere: Die Fragen sind von Jugendlichen für Jugendliche entwickelt. Anlass ist die Veröffentlichung des nationalen Bildungsberichts 2020, wonach Bildung in der digitalen Welt hierzulande immer noch nicht richtig funktioniert.
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Frauen wechselten häufiger ins Homeoffice

Die Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Universität Mannheim

Corona lässt Arbeitszeit schrumpfen

Eine Studie von Goethe-Uni und den Universitäten Bonn und Mannheim nimmt die Folgen für berufstätige Eltern in den Fokus – Frauen sind wohl besonders betroffen.
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

NEPS - Corona & Bildung (NEPS-C)

Mit den Längsschnittdaten des Nationalen Bildungspanel (NEPS) soll es ermöglicht werden, mittel- und langfristige Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Kompetenzentwicklung und Bildungsverläufe über den Lebensverlauf zu untersuchen. Daher werden die NEPS-Teilnehmenden zu den direkten Konsequenzen der Corona-Pandemie auf den Schul-, Arbeits- und Familienalltag befragt. Somit können sowohl rückblickend Unterschiede in der Reaktion auf die Krise wie auch Langzeitfolgen für Bildungsbiografien in Deutschland erforscht werden.
Universität Zürich und Universität Konstanz

Jugendliche und das Leben in Quarantäne / La vita in quarantena

Durch das neuartige Corona-Virus/COVID-19 werden Jugendliche und junge Erwachsene vor neue Herausforderungen gestellt. Um herauszufinden, wie sie mit der ausserordentlichen Lage umgehen, wurde eine Online-Umfrage mit zwei verschiedenen Stichproben durchgeführt.
Europäische Kommission

COVID-19 - Call for an Expression of Interest (European Commission) Deadline: 11.06.2020

Im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise hat die Europäische Kommission einen Call for Expression of Interest (EOI) veröffentlicht, mit dem in fünf verschiedenen Topics innovative und schnelle Antworten auf die Corona-Pandemie gefördert werden sollen. Mit dem Topic „Behavioural, social and economic impacts of the outbreak response” (SC1-PHE-CORONAVIRUS-2020-2C) richtet sich die Ausschreibung auch an Sozial- und Geisteswissenschaftler/innen.
Hochschule Zittau/Görlitz

Das Coronavirus und Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Internationaler Zusammenschluss von Forschenden aus mehr als 14 Ländern untersucht, wie sich die Coronavirus (COVID-19)-Pandemie auf diese Menschen und ihre Familien auswirkt. Ziel der Studie ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen mit COVID-19 bei Personen mit und ohne Behinderung in verschiedenen Ländern zu bewerten.
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Entscheidende Faktoren der Eindämmung von Corona: Schulen, Kitas, Ausgangsbeschränkungen, Profi- und Breitensport

Den größten Effekt unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hatten die Schul- und Kitaschließungen. Das stellen die Wissenschaftler Enzo Weber und Tobias Hartl in einer am Dienstag veröffentlichten Studie fest. Beide forschen am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und an der Universität Regensburg.
Deutsches Jugendinstitut e.V.

Studie zum Kind sein in Zeiten von Corona

Wie sich der Alltag von Kindern durch Kita- bzw. Schulschließungen und Ausgangsbeschränkungen verändert: Deutsches Jugendinstitut (DJI) startet Online-Befragung
Universität Konstanz

Wie gelingt Unterricht, wenn die Schule geschlossen ist?

Vor gut drei Wochen veranlasste die aktuelle Corona-Pandemie die Landesregierung dazu, den Unterricht in den Schulen auszusetzen. Die Lehrerinnen und Lehrer in Baden-Württemberg stellten darauf in kurzer Zeit von Präsenz- auf Fernunterricht um.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Familiäre Lernbegleitung

Die Forscher*innen des Arbeitsbereichs Forschungsmethoden und Empirische Bildungsforschung (Westfälische-Wilhelms-Universität Münster) möchten herausfinden, wie Eltern/Erziehungsberechtigte in Nordrhein-Westfalen die Situation der Schulschließung und damit verbundene lernbezogene Herausforderungen wahrnehmen bzw. wahrgenommen haben. Mittlerweile ist eine zweite Befragungswelle online (12. Juni bis 17. Juli 2020). Diese zweite Befragungswelle umfasst einmal einen zweiten Messzeitpunkt (MZP2) für die Teilnehmenden der ersten Befragung. Gleichzeitig können weitere Personen (ohne ersten Messzeitpunkt) auch teilnehmen.
Infratest dimap; Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

CoronaTREND Deutschland

"Die Corona-Epidemie erfordert nicht nur außergewöhnliche Maßnahmen von Politik und Wirtschaft, sondern auch von Meinungsforschern. Wir bei infratest dimap haben uns dazu entschlossen, in den nächsten Wochen tagesaktuelle Umfragen rund um die Corona-Epidemie auf den Weg zu bringen, die zusätzlich zu unseren bewährten repräsentativen Befragungen im Rahmen des ARD-DeutschlandTREND und von Ländertrends durchgeführt werden."
European University Association

EUA survey on digitally enhanced learning and teaching

This survey aims to map the situation regarding digitally enhanced learning and teaching at higher education institutions across Europe, regarding benefits, impact and challenges, and plans and strategies for the future.
European Journal of Ageing

Special Issue on the Consequences of the Corona Pandemic in Later Life

This call for papers intends to collect empirical and theoretical studies among older adults with a social, behavioural, public health or multidisciplinary perspective on key issues related to the latest corona outbreak, with the aim to inform societal stakeholders and policy makers to combat the social, behavioural, and health consequences of the pandemic.
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V.

Ausschreibung zur fachübergreifenden Erforschung von Epidemien und Pandemien anlässlich des Ausbruchs von SARS-CoV-2

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt eine fachübergreifende Förderinitiative aus. Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Eindämmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren beschäftigen.