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Forschung zur Corona-Pandemie

Diese Sammlung von Initiativen, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung auf die Gesellschaft empirisch erfassen, ist das Ergebnis eigener Recherchen. Für die Inhalte der Studien sind ausschließlich die Forschenden der jeweiligen Einrichtung verantwortlich. Hinweise auf weitere Surveys, deren Inhalte oder auch erste Ergebnisse sind sehr willkommen. Schreiben Sie uns an office@ratswd.de.

Zur besseren Übersicht können Sie die Studien nach bestimmten Kriterien filtern.

174 Studien

DIPF (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation)

PACO (Psychologische Anpassung an die Corona-Pandemie)

Die wegen des Coronavirus beschlossenen Schulschließungen und Kontaktsperren bringen ganz neue Herausforderungen und Belastungen für Familien mit sich. Eine neue psychologische Studie des DIPF möchte erfahren, wie die Familien damit umgehen und wie sie ihren veränderten Alltag erleben.
Technische Universität Berlin, Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft

Coronavirus: Risikowahrnehmung in der Krise?

Eine Studie, die unter realen Bedingungen untersucht, wie sich schnell ändernde Risiken wahrgenommen werden und wie Menschen ihr Verhalten daran anpassen.
Technische Hochschule Köln

Home-Office im Kontext der Corona-Pandemie

In einer Ad-hoc-Studie möchte Prof. Dr. Christian Ernst von der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften die aktuelle Home-Office-Situation untersuchen und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen ableiten.
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Wie fühlt sich die Krise an?

Wie geht es den Menschen im ungewohnten Homeoffice? Wie gestaltet sich das Privatleben, wenn alles Sozialleben zum Erliegen kommt?
Universität Koblenz-Landau

Psychologische Befragung zur Wahrnehmung der COVID-19 (Coronavirus) Pandemie

Die Universität in Landau führte in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Mannheim und der LMU München eine Befragung zu den psychologischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie durch, um besser zu verstehen, wie diese Last für die Menschen in Deutschland zu bewältigen ist.
Universität Hildesheim

Psychologische Studie zum Ausbruch des Coronavirus

Das Forschungsteam untersucht insbesondere, wie sich die Bedrohung durch das neue Corona-Virus auf unsere Sozialbeziehungen auswirkt und welche Rolle es dabei spielt, wie sehr wir uns mit bestimmten Gruppen, zum Beispiel unseren Freunden oder unseren Nachbarn, identifizieren.
Universität Hildesheim

Soziale Kontakte & Corona

Diese Studie untersucht die Bedeutung persönlicher Beziehungen in einer Zeit, in der Menschen zu räumlicher Distanz zu anderen angehalten sind, sowie Veränderungen im Sozialleben während und nach den Kontakteinschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
Universität Konstanz

Elektronische Umfrage zur Coronavirus-Lage in Deutschland

Diese Studie untersucht die Bedeutung persönlicher Beziehungen in einer Zeit, in der Menschen zu räumlicher Distanz zu anderen angehalten sind, sowie Veränderungen im Sozialleben während und nach den Kontakteinschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
Technische Universität Berlin

Coronavirus - Wie verändert die Pandemie unsere Arbeitsweisen?

Zahllose Menschen in vielen Betrieben, an Universitäten oder in Verwaltungen arbeiten von jetzt auf gleich im Homeoffice. Die Möglichkeiten, die Produktivität und die Zufriedenheit mit dieser Arbeit werden dabei naturgemäß individuell unterschiedlich bewertet.
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Begleitstudie zur Corona-Pandemie

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, welche persönlichen Erfahrungen, Sorgen und Verhaltensweisen die Menschen bezüglich Covid-19 haben. Da sich das Institut für Psychogerontologie mit dem Altern befasst, geht es in der Befragung auch darum, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie in der aktuellen Situation ihr eigenes Alter wahrnehmen und inwiefern sie sich um ältere Menschen Gedanken machen.
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Studie zum Umgang mit Corona: "Angst vor Corona"

Auf die Verbreitung der Corona-Infektion (COVID-19) und die Maßnahmen zu deren Eindämmung reagieren Menschen in Deutschland unterschiedlich. Manche Menschen gehen sehr gelassen mit der Situation um. Durch die Ausgangsbeschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen können aber auch Einsamkeitsgefühle und Grübeln auftreten.
FernUniversität in Hagen

Professionalität und Bildungsgerechtigkeit in der Krise. Eine empirische Studie zur Professionalitäts- und Medienkompetenzentwicklung in Schule und Hochschule in Zeiten des Coronavirus

Im Zentrum des Forschungsprojekts steht die vergleichende Erfassung von Erfahrungen, Praktiken und Handlungsstrategien von Lehrenden in Bildungsorganisationen der Primar- und Sekundarstufe I und II sowie der Hochschulbildung beim Einsatz von digitalen Medien und der Digitalisierung mit Anbeginn der Corona-Krise.
Universität Mannheim

Keine helfenden Hände mehr? - Studie zum Einfluss von Corona auf soziale Berührungen

Berührungen müssen deutlich eingeschränkt werden. Allerdings sind gerade Berührungen, wie Händehalten oder Umarmungen, für das körperliche und seelische Wohlbefinden der Menschen sehr wichtig. In dieser Online-Studie wollen Psychologinnen und Psychologen der Universität Mannheim untersuchen, wie sich diese Einschränkung auf die Menschen auswirkt.
Universität Hildesheim und Goethe-Universität Frankfurt am Main

Wie erleben Jugendliche die Corona-Krise?

Die Kindheits- und Jugendforscher*innen wollen auf der Basis des sehr gut erprobten Fragenbogens der Studie „Children’s Worlds“ (Leitung in Deutschland Sabine Andresen) als ersten Schritt eine Online Befragung bei Jugendlichen ab 15 Jahren durchführen.
Freie Universität Berlin, University of Calgary, ISCTE Lissabon

Telearbeit und Teamarbeit zu Zeiten von Corona

Es handelt sich um eine internationale Studie in Kooperation mit der University of Calgary und der ISCTE Lissabon zum Thema Tele- und Teamarbeit zu Zeiten von Corona.
University of Cyprus ACT healthy laboratory and University of Basel Division of Clinical Psychology and Intervention Science

COVID-19 Impact Studie

Die Studie befasst sich mit Bewältigungsmechanismen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie.
Arbeitsbereich Gesundheitspsychologie, Freie Universität Berlin

Änderung des Gesundheitsverhaltens während der COVID-19 Pandemie: Händewaschen

Im Rahmen der wissenschaftlichen Online-Studie "Änderung des Gesundheitsverhaltens während der COVID-19 Pandemie: Händewaschen" soll untersucht werden, ob wir unsere Hände entsprechend den Empfehlungen internationaler Gesundheitsorganisationen (wie der World Health Organization, WHO) waschen und uns so vor Infektionen mit Viren wie dem Coronavirus SARS-CoV-19 schützen.